2010 Mai - Oktober: Brasilien
 

2010 Mai - Oktober: Brasilien

2010 Mitte Mai bis Mitte Juni: Küste südl. Salvador bis Ilheus:

Trotz Regen freuten wir uns, nach 26. Tagen wieder mal festen Boden unter den Füssen zu haben als wir zum Abendessen an Land gingen. Zur Moqueca (ein typisch brasilianischer Eintopf) gehörte natürlich auch ein Caipirinia.

Am Montag hiess es dann erst mal Einklarieren. Obwohl weder die Beamten der Policia Federal, noch der Zoll oder die Policia Maritima etwas anderes als Portugiesisch sprechen waren die Formalitäten ohne Schwierigkeiten innerhalb weniger Stunden erledigt. Nur für unseren Roller musste noch ein anderes Büro aufgesucht werden, das verschoben wir aber auf später. Wichtiger war im Moment die Vorräte aufzufüllen. Ich wusste ja schon fast nicht mehr wie ein Supermarkt aussieht und genoss den Einkauf dementsprechend. Obwohl wir bis zum Schluss unserer Atlantiküberquerung noch frisches Gemüse (Kartoffeln, Tomaten, Zwiebeln) hatten freute ich mich auf frische Vitamine.

Am Dienstag hiess es dann wieder Anker auf und wir segelten der Küste entlang südwärts. Das erste Ziel war Morro de Sao Paulo. Dies ist eine belebte Wochenenddestination der Salvadorianer. Der Strand könnte nach einem Prospekt von Kuoni oder so modelliert worden sein. Solche Palmenstrände mit weissem Sand säumen die Küste bis nach Ilheus, wir fanden aber immer eine geschützte Bucht um die Nacht zu verbringen. Im Hinterland von Ilheus wird Kakao angebaut und daraus wird sinnvollerweise auch Schokolade hergestellt. Nicht ganz das was wir uns unter Schweizer Milchschokolade so vorstellen, aber immerhin Schokolade.

Trotz Regenzeit konnten wir mit unserm Gast zwei einigermassen trockene Wochen mit guten Segelbedingungen erleben.

2010 Mitte Juni bis September: Salvador de Bahia:

Nachdem wir Hüsi verabschiedet hatten blieben wir in Salvador. Unser Anker lag wieder neben dem Forte de Sao Marcello. Von hier ist es ein Katzensprung zum Elevador (Lift) der einen für 0,15 Reais (ca 10 Rp) 72 m hoch in's Pelourino, die Altstadt, führt. Ady konnte sich zwar nicht daran gewöhnen dass es sich nicht um einen Schindler Lift handelte, aber auch dieses Fabrikat hat uns zuverlässig hoch und runter gebracht.

Als die Portugiesen Brasilien für sich eroberten waren sie zuerst enttäuscht, dass sie, anders als die Spanier weiter im Osten und Norden, kein Gold fanden. Bis sie merkten, dass das „weisse Gold“ Zucker hier hervorragend gedeiht und sogar zweimal im Jahr geerntet werden kann. Um die harte Arbeit auf den Plantagen zu verrichten wurden 5 Millionen Sklaven auf dem selben Weg, den wir herkamen über den Atlantik und den Äquator verschleppt und in Salvador im Pelourino verkauft. In Bahia (das Bundesland von Salvador) ist auch heute, anders als allgemein in Brasilien, der Grossteil der Bevölkerung schwarz.

Das Pelourino ist UNESCO Weltkulturguterbe. Für die Restaurierung wird viel Geld aufgewendet. Der Kern ist auch schon sehr schön, aber es gibt auch noch viel zu tun: Ausserhalb des Zentrums sind viele Häuserzeilen noch halb zerfallen und man fühlt sich auch tagsüber nicht wohl. Ab Mitte Juni war der Stadtteil mit grünen und gelben Wimpel und Heiligenbildern auf Fahnen dekoriert. Zudem waren auf einigen Plätzen Bühnen aufgebaut. Der Grund dafür waren die Sao Joao Feiern am 24. Juni. Diese „Johannisfeiern“ sind nach dem Karneval das zweit wichtigste Ereignis im Kalender von Bahia. Die Feiern haben ursprünglich einen christlichen Hintergrund und ehren Johannes den Täufer, es ist aber auch ein Erntedankfest. Die Kinder verkleiden sich zu diesem Anlass: die Mädchen mit einem Strohhut an dem Zöpfchen befestigt sind sowie Röckchen und Stiefel, das Gesicht wird mit Bäckchen und Sommersprossen bemalt. Die Jungs tragen auch einen Hut, dazu ein kariertes Hemd und es wird ein Schnurrbart aufgemalt. Den Grund dafür konnte ich nicht herausfinden, aber die schwarzen Girls sehen mit den blonden Zöpfchen schon lustig aus! Abends fanden auf den Bühnen Konzerte statt und in einem Zelt wurden Forrò Tänze von Sambaschulen aufgeführt: nicht in knappem Dress wie am Karneval, aber die farbenfrohen Kostüme und die temperamentvollen Tänze waren ein Augenschmaus!

Ein anderer Tanz der häufig auf Plätzen vorgeführt wird ist der Capoeira. Dies ist ein Kampftanz der auch auf die Sklaven zurück geht. In unglaublicher Geschwindigkeit lassen die Kämpfer Füsse und Fäuste Millimeter vor dem Gesicht ihres „Gegners“ vorbei sausen ohne diesen zu treffen.

Aber Ende Juni / Anfangs Juli war eh das wichtigste Ereignis die Fussball WM. Wenn die brasilianische National-Elf in Südafrika auf dem Rasen stand waren die Strassen in Salvador jeweils wie leer gefegt. Jeder suchte sich ein Platz vor einem Bildschirm. Grossleinwände gab es fast keine, man schaute sich die Begegnungen auf kleinen Röhrenbildschirmen an auf denen es teilweise sogar „schneite“! Aber wenn Brasilien ein Tor erzielte erschütterte jeweils ein Schrei aus Millionen Kehlen die Stadt! Und die Fans waren natürlich gelb/grün gekleidet, bei etlichen waren auch die Frisuren entsprechend koloriert. Wir besuchten die Spiele, auch die der Schweizer Begegnungen, natürlich auch in der passenden Bekleidung: Brasilien T-Shirt und Schweizer Käppi. Nach dem Sieg gegen Spanien beglückwünschten uns einige Leute auf der Strasse. Aber leider war der Traum für beide Mannschaften viel zu schnell aus geträumt. Die Brasilianer waren zwar betrübt, nahmen das Ausscheiden ihrer Helden aber sportlich zur Kenntnis. Nach den Spielen auf dem Rasen spielte jeweils eine Frauengruppe auf Trommeln in den Gassen des Pelourino. Der Rhythmus erinnert stark an die Luzerner Fasnacht, einfach ohne „Guugi“. Ady war eh mehr vom rhythmischen Hüftschwung als von der Akustik beeindruckt.

Ansonsten ist Salvador nicht sooo spannend: es ist eine riesige Stadt (3 Mio. Einwohner) die nur aus Gegensätzen besteht. Man könnte wohl 100 Jahre hier leben und würde sie noch immer nicht verstehen. Aber das sei mit ganz Brasilien so.

Die angeblich 365 Kirchen von Salvador sind zwischen Wolkenkratzern und Slums verteilt. Die Einen schlafen unter Brücken, während den Besuchern derer, die zur ewigen Ruhe gebetet werden, ein Helikopterlandeplatz zur Verfügung steht. Echt: zu einem Friedhof den wir besucht haben gehört ein Helikopterlandeplatz! Die Gräber sind aber simpel, ein flacher Grabstein mit Personalien.

Wir brauchten unheimlich viel Zeit um Dinge zu suchen die wir für Reparatur und Unterhalt brauchen. Häufig waren wir den ganzen Tag unterwegs und die Ausbeute betrug nur ein Promille der gesuchten Artikel. Viele Sachen sind unheimlich teuer: vieles hat Schweizer Preise, Elektronik ist sogar noch teurer. Für den Wassermacher brauchen wir ein normales 3-Weg Ventil: wir fanden jedoch nur ein einziges (aber mindestens 2'564 Varianten von 2-Weg Ventilen) zum Preis von 100CHF!!! Und es war nicht aus Gold sondern nur verchromt
Einzig Früchte und Gemüse sind relativ billig. Aber schon beim Joghurt vergeht einem der Appetit wenn ein 200ml Becher Nature mehr als 1 CHF kostet!
Aber so einkaufen ist halt schon immer ein Abenteuer für sich: all die Früchte, von denen wir teilweise heute noch nicht wissen, wie sie heissen - macht nix, sie schmecken sehr exotisch. Und im Hühnchen, dass wir gefroren erstanden fanden wir nicht nur die Leber in einem Plastikbeutelchen, sondern auch das Herz, die Füsse und den Kopf!
Interessant ist auch, dass Kleinmengen oft billiger sind als Grosspackungen. 5X200ml Kondensmilch sind z.B. billiger als 1kg derselben Marke und Qualität.
Bei Elektronik sind häufig nur die Preise für Ratenzahlung angegeben. Der Artikel ist nämlich genau gleich teuer, ob man nun bar oder in Raten bezahlt.


Und wer denkt, dass so eine grosse Stadt gefährlich ist, hast recht: Wenn es dunkel wird (und das ist um 18.00 der Fall, dafür wird es um 05.30 hell, aber wer steht um die Zeit schon auf?!?) sollte man nicht mehr durch die Strassen schlendern. Ein ca 15 Jähriger fand unseren Rucksack auch schon attraktiv und wollte ihn mit einem ca 30cm langen Messer erbeuten. Ady konnte ihm dann mit besagtem Rückenbeutel nach einem Handgemenge eins über die Rübe ziehen und wir kamen heil davon, aber lustig war's wirklich nicht! Und das ca 200m vor einer Konzertbühne und 100m vor den nächsten Polizisten: aber solange ein Opfer noch ziemlich lebendig ist, ist das für die Gesetzeshüter nicht interessant. Die Polizei rät Seglern, die am Ankerplatz oder auf See angegriffen werden, die Gauner zu erschiessen. Und wenn möglich aufzuschlitzen damit die Leichen nicht noch angetrieben werden und sie sich damit beschäftigen müssten.....
Unter diesen Umständen ist natürlich auch das Thema Waffen an Bord auf der MARADY wieder aktuell. Bisher haben wir ausser einer Signalpistole keine Schusswaffe an Bord. Aber legal erwerben können wir hier keine, denn die Bearbeitung eines entsprechenden Antrages nimmt gut und gerne ein halbes Jahr in Anspruch.
Was das bedeuten könnte erfuhren wir als wir die Bewilligung für die Inverkehrssetzung unseres Rollers beantragten. Dazu bedurfte es 5 Besuche und total mehr als 10 Stunden auf dem Zollamt. Die Beamte sind durchwegs sehr freundlich, nur leider spricht kaum jemand etwas anderes als Brasilianisch. Auf jedem Pult steht ein moderner Computer, aber die Bildschirme verschwinden unter und hinter Papiermappen. Warten ist ja manchmal etwas langweilig, also schaute ich auch gespannt zu wie eine Beamtin nach der Mittagspause ihren PC wieder hochfuhr: Sie bemühte sich 2 Stunden, sich in ein System einzuloggen, nur unterbrochen vom Auffüllen der Kaffeetasse. Dann wurden noch einige Papierberge umgeschichtet, der PC ausgeschaltet und ihr Arbeitstag war beendet. Für den Roller wurde dann ein Formular in 4facher Ausfertigung verlangt. Dieses wurde 4x ausgedruckt und dann 4x von Hand ausgefüllt! Das ein Formular handschriftlich ausgefüllt werden muss soll's ja geben, aber Stempel und Unterschrift des Beamten sollten doch ausreichen um eine Kopie zu authentifizieren!

Als wir nach einem Ausflug auf die MARADY zurückkkamen mussten wir feststellen, dass der Anker nicht hielt. So trieb unser Heim in ein grösseres Ausflugsboot, mit dem Ergebnis dass die Reling abmontiert, neu gerichtet und teilweise geschweisst werden musste.

Auch ja, das Wetter fand ja auch noch statt, und zwar in zwei Ausführungen: Regen oder Sonne: Und regnen tut es in der Regenzeit von Juni bis August sehr häufig. Auch wenn am Morgen die Sonne scheint kann es wenige Stunden später schütten wie aus Kübeln. Natürlich vorzugsweise dann, wenn ich Wäsche gewaschen hatte und diese zwecks Trocknen dekorativ über die ganze MARADY gehängt hatte. Da uns Brasilien ja auch etwas aussergewöhnliches bieten wollte erlebten wir die nasseste Regenzeit seit Jahren: in einer Woche regnete es so viel wie sonst in einem Monat und länger dauerte sie auch.

2010 September bis Anfangs Oktober: Itaparica

So ab Mitte September wurden dann die täglichen Regengüsse immer kürzer. Und wir hatten doch langsam genug Stadtluft geschnuppert. Also brachten wir unseren Roller wieder an Bord und verschoben uns nach Itaparica. Bevor wir den Hafen verliesen fuhren wir noch bei der AORAI vorbei. Da Susi und wir schon Bücher zum Tausch bereit hatten, sollte dieser noch schnell vollzogen werden. Leider drückte der Schwell die MARADY seitlich an's Heck der AORAI, so dass wir wieder einen (diesmal kleinen) Schaden hatten. Glücklicherweise platzte durch den Aufprall nur tewas Verputz von der Kabinenwand. Und Susi war geistesgegenwärtig und fischte den Sack mit den Büchern, der in's Wasser fiel innert Sekunden wieder raus. Der Warrham Katamaran kam ohne Blesuren davon.

Itaparica ist ein malerischer Ankerplatz ca. 12 km von Salvador entfernt, wo wir bereits im August eine Woche verbrachten. Dort trafen wir auch den sympathischen Schweizer Martin wieder, den wir in Salvador kennen gelernt hatten. Er ist mit der BLUEJON, einem wunderschönen Kensall Eigenbau unterwegs, mit dem er die Erde schon einmal umrundet hat. Auch die AORAI ist kurz darauf mit Tom und Susi in Itaparica eingetroffen. Die MIRA kam leider erst wenige Stunden vor unserer Abfahrt rein, so das wir unsere Bekannten aus Gambia leider nicht mehr trafen.

Vor Itaparica liegt eine Sandbank, die bei Ebbe trocken fällt. Diese Möglichkeit musste natürlich genutzt werden um die Hulls der MARADY wieder mal zu reinigen. Seepocken, Schwämme und Muscheln hatten einen Zentimeter dicken Belag gebildet. Da unser 4 jähriges Hart-Antifouling noch erstaunlich gut ist, konnten wir die Reisebegleiter mit einem Spachtel leicht abschaben. Aber es ist schon immer ein riesen Krampf und ich wünsche mir bei diesem Job regelmässig einen Einrümpfer. Als die MARADY am Abend wieder sauber schwamm, fielen uns fast die Arme ab, aber da wollte ich dann doch nicht mehr tauschen... Die Sandbank ist zudem ein super Ort um Muscheln zu sammeln. Um den Magen zu füllen braucht man aber schon viel Ausdauer. Für eine Vorspeise reicht es aber schnell mal.

Itaparica ist ein sehr ruhiger Ort. Das Ende September in Brasilien Wahlen waren war aber auch da nicht überhörbar. Die zur Wahl stehenden Politiker werben nämlich mit eigens dafür komponierten Songs um Stimmen. Diese plärren in einer Lautstärke aus Lautsprechern auf Autodächern, die in der Schweiz wohl an einem Konzert die Dezibel Limite überschreiten würde. Man kann das Wahlergebnis so auch als Hitparade sehen...

Eine Attraktion war die Schokoladenmanufaktur von Daniel und Nathalie. Ihre Pousada (einfache Pension, www.pousadamuitomais.com) liegt in einem grossen Garten in dem unter anderem auch Kakaobäume stehen. Jede Woche werden die Früchte geerntet, die Kerne geröstet und gemahlen, anschliessend langsam mit Milch und Zucker unter ständigen Rühren erwärmt bis nach ca 6-8 Std die Schokoladenmasse die richtige Konsistenz hat. Die Schoggikugeln schmecken himmlisch!

Gerne hätten wir noch mehr Zeit mit unseren Segler-Freunden verbracht. Aber irgend ein Grund gibt es immer zum Bleiben und wir waren eh schon spät dran um günstige Winde zu haben. Deshalb hiess es am 4. Oktober dann Anker auf und wir verliessen nach 4 Monaten die Bahia dos todos santos Richtung Norden. Einen Tag vor Ady's Geburtstag.

Die ersten zwei Tage waren die Bedingungen mit Wind gegen Welle recht garstig. Und Mary fühlte sich auch so: wie fast immer wenn wir nach längerem Ankerliegen wieder in See stechen wurde sie leicht seekrank. Aber das legte sich bald und auch die Bedingungen wurden freundlicher. Als sich auf der Höhe von Maceio auch noch die Strömung zu unsren Gunsten drehte, war ruhiges Segeln angesagt. Da gabs endlich auch wieder mal fangfrischen Thuna zum Abendessen. Unser Route lag mit ca 50-100sm recht weit vom Festland entfernt, aber so kamen wir nicht mit Fischern und ihren Netzen in Konflikt. Die gut 600sm nach Jacaré/Cabedelo legten wir in 7 Tagen zurück. Eigentlich wären wir etwas früher am Ziel gewesen, aber wir wollten nicht Nachts in den Fluss einfahren und verzögerten so die Einfahrt um ca 10 Stunden.

2010 Anfangs Oktober: Jacaré

Der Ankerplatz in Jacaré liegt in einem Flusslauf mit recht starker Strömung. Zudem ist das Wasser braun und ladet nicht unbedingt zum schwimmen ein. Das hindert die hiesige Schickeria natürlich nicht, mit ihren schicken Motoryachten mit Vollgas um die ankernden Segler zu kurven. Die Feiern in den Lokalen, die das Flussufer säumen, dauern lautstark meist bis zum Morgengrauen. Wir waren aber immer müde genug um trotzdem gut zu schlafen. Das Anlegen mit dem Dinghi gestaltete sich jedoch etwas mühsam: es gibt eine Marina, die von einem Franzosen betrieben wird. Der verlangt aber pro Woche 80 Reais (rund 30CHF, ein Verkäufer verdient rund 700Reais) um mit dem Beiboot dort anzulegen! So parkten wir halt am Strand, wo wir jedoch bei Ebbe durch zähen Schlamm waten mussten. Aber wir machten in Jacaré eh nur einen kurzen Zwischenstopp um einzukaufen (billiger wird es nicht mehr) und um aus Brasilien auszuklarieren. Gerne wären wir auch hier noch etwas geblieben, denn die Umgebung versprach doch noch den einen oder anderen interessanten Ausflug. Auch mit Patrizia und Karl vom Katamaran Belize hätten wir uns gerne länger unterhalten, hätten gerne endlich die beiden japanischen Einhandsegler (es gibt weltweit nur deren 5!) Hide und Fuji näher kennen gelernt und auch der Deutsche Alex, der seinen Katamaran hier baut hätte sicher noch viel mehr Interessantes zu erzählen gehabt. Aber am 28. Oktober soll die Ariane ab der europäischen Weltraumstartrampe in Kourou (Franz Guyana) starten und wenn wir das miterleben wollen müssen wir uns beeilen!

 
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